ich muß schon länger nicht mehr in Dein Blog geschaut haben, oder auf meine Blogroll, so genau weiß ich es auch nicht.
Dein Beitrag hat mich sehr berührt, und ich möchte Dir ebenfalls, wenn auch ein wenig verspätet, mein tiefes Mitgefühl und Beileid aussprechen.
Die Kommentare meiner Vorredner habe ich nicht gelesen, um mich frei ausdrücken zu können, ich bin sicher, dass sie ebenfalls viele gute und richtige Dinge geschrieben, aber es ist mir ein anliegen mehr zu schreiben als ein einfaches "sehe ich auch so".
Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du mit Deiner Mutter und den letzten 20 Jahren Frieden schliessen kannst, wie Deine Mutter Frieden mit ihrem Leben geschlossen hat.
In Deiner Mutter habe ich meine wieder erkannt, die ebenfalls immer am meckern und klagen ist, aber zur Selbstreflexion nicht fähig ist, also immer andere die Schuld tragen. Und nach mehr als sechs Jahren des Schweigens reden wir seit diesem Jahr wieder miteinander.
Und ganz ehrlich: Ich wüßte nicht, ob ich nach dem Stand der Dinge meine Mutter flegen wollen würde, mit allen Konsequenzen, die ein damit einhergehenden unvermeindliches Zusammenleben nach sich ziehen würde. Was ich damit sagen möchte ist, dass aus Deinem Bericht eine Menge Kraft und Stärke spricht. Du bist eine starke Frau, stärker und widerstandsfähiger als ich mich jetzt charakterisieren kann. Mag sein, dass man erstmal in dieser Situation sein muß, um sie beurteilen zu können. Ich wünsche aber niemanden, dahin zu kommen, weil ich es nachvollziehen kann, wie schwer der Umgang mit einem derart depressiven Menschen ist.
Du hast alles getan, was in Deiner Macht stand, mehr wäre keinem Menschen möglich gewesen. Es war in der Tat ihre Entscheidung, auch wenn so etwas manchmal schwer verständlich ist.
Ich wünsche Dir aus ganzem Herzen, dass Du die Möglichkeit hast, ein wenig zur Ruhe zu kommen und Kraft für die Zukunft zu sammeln. Verdienst hast Du es.
ich muß schon länger nicht mehr in Dein Blog geschaut haben, oder auf meine Blogroll, so genau weiß ich es auch nicht.
Dein Beitrag hat mich sehr berührt, und ich möchte Dir ebenfalls, wenn auch ein wenig verspätet, mein tiefes Mitgefühl und Beileid aussprechen.
Die Kommentare meiner Vorredner habe ich nicht gelesen, um mich frei ausdrücken zu können, ich bin sicher, dass sie ebenfalls viele gute und richtige Dinge geschrieben, aber es ist mir ein anliegen mehr zu schreiben als ein einfaches "sehe ich auch so".
Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du mit Deiner Mutter und den letzten 20 Jahren Frieden schliessen kannst, wie Deine Mutter Frieden mit ihrem Leben geschlossen hat.
In Deiner Mutter habe ich meine wieder erkannt, die ebenfalls immer am meckern und klagen ist, aber zur Selbstreflexion nicht fähig ist, also immer andere die Schuld tragen. Und nach mehr als sechs Jahren des Schweigens reden wir seit diesem Jahr wieder miteinander.
Und ganz ehrlich: Ich wüßte nicht, ob ich nach dem Stand der Dinge meine Mutter flegen wollen würde, mit allen Konsequenzen, die ein damit einhergehenden unvermeindliches Zusammenleben nach sich ziehen würde. Was ich damit sagen möchte ist, dass aus Deinem Bericht eine Menge Kraft und Stärke spricht. Du bist eine starke Frau, stärker und widerstandsfähiger als ich mich jetzt charakterisieren kann. Mag sein, dass man erstmal in dieser Situation sein muß, um sie beurteilen zu können. Ich wünsche aber niemanden, dahin zu kommen, weil ich es nachvollziehen kann, wie schwer der Umgang mit einem derart depressiven Menschen ist.
Du hast alles getan, was in Deiner Macht stand, mehr wäre keinem Menschen möglich gewesen. Es war in der Tat ihre Entscheidung, auch wenn so etwas manchmal schwer verständlich ist.
Ich wünsche Dir aus ganzem Herzen, dass Du die Möglichkeit hast, ein wenig zur Ruhe zu kommen und Kraft für die Zukunft zu sammeln. Verdienst hast Du es.
Alles Liebe,
Christian