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    <title>Aurisa - Eine anders normale Frau : Rubrik:Geschlechtsangleichung</title>
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    <title>Aurisa - Eine anders normale Frau</title>
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  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2586214/">
    <title>Ganz schlechte Nachrichten...</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2586214/</link>
    <description>Bericht aus dem Krankenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 25.August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen, &lt;br /&gt;
bis Donnerstag habe ich alle Berichte aus dem Krankenhaus, die ihr hier lesen konntet, auch noch dort geschrieben, am Freitag und Samstag dagegen habe ich kein einziges Wort mehr geschrieben... &lt;br /&gt;
Die Zeit dazu hätte ich zwar gehabt, aber mir war absolt nicht nach schreiben zumute... und das hat natürlich seine Gründe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal war da meine Zimmermitbewohnerin, die, wie ich erfahren habe wohl aus dem Pflegeheim in&apos;s Krankenhaus gekommen ist, die unter Betreuung steht und die offenbar geistig auch mehr oder weniger stark verwirrt ist... und die solange sie Wach ist ständig vor sich hin redet... egal ob jemand  da ist oder nicht, die einen auch anspricht, aber gar nicht erkennt mit wem sie da redet... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls... es war schwer zu ertragen auf die dauer mit ihr im Zimmer zu sein... und darum habe ich die meisste Zeit seit Donnerstag Nachmittag tagsüber draußen auf dem Gang im Aufenthaltsraum verbracht... und darum eventuell auch den einen oder anderen Anruf von euch verpasst, weil ich es nicht immer geschafft habe rechtzeitig wieder im Zimmer zu sein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber hat mir das letzte Gespräch mit Dr A zu schaffen gemacht... &lt;br /&gt;
Er hat sich nochmal alles angeschaut und gemeint, die Neoklitoris sei schlecht durchblutet und sich skeptisch über ihre Überlebenschancen geäußert... was für mich ein ziemlicher Schock war, weil er sich die letzten beiden mal ja schon fast euphorisch darüber geäußert hat, daß doch alles gut angewachsen sei... &lt;br /&gt;
Und ich habe sie mir dann auch selber angeschaut und sie sieht wirklich alles andere als gesund aus... und ganz ehrlich... ich rechne danach nicht mehr damit, daß sie das überlebt... und das wäre natürlich ein herber Verlust... &lt;br /&gt;
Ich soll dann Anfang Oktober nochmal außerplanmäßig nach O kommen deswegen, wobei mir nicht so ganz klar ist wozu... denn entweder ist sie bis dahin abgestorben, dann kann er sowieso nichts mehr machen, oder sie lebt dann doch noch, dann braucht es auch keine Nachkontrolle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und mit dieser Nachricht wurde ich dann entlassen... sprich durfte Samstags heim... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag war ich danach dann noch schnell in der Stadt, Fahrkarten und Platzreservierungen besorgen und drei große Postpakete besorgen für die Wäsche, die ich per Post heim schicken wollte... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sonst noch was war am Freitag habe ich das jetzt inzwischen vergessen oder es erscheint mir schlicht nicht mehr wichtig, nach dieser Eröffnung von Dr. A... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüßle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-27T13:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2586122/">
    <title>Abwarten und keinen Tee mehr trinken...</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2586122/</link>
    <description>Bericht aus dem Krankenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 24.August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen, &lt;br /&gt;
heute Nacht konnte ich zwar ziemlich schnell einschlafen, dafür war ich dann um 1:00 Uhr aber auch schon wieder wach und konnte nicht mehr schlafen... wegen der unbequemen Schlafhaltung und wegen den Schmerzen. Auch wenn die wie gesagt nicht so schlimm sind, wie ich sie mir vorgestellt hatte, es ziept und drückt und sticht doch immer noch ganz ordentlich  vor allem, wenn man sein Schmerzmittel zur Nacht weggelassen hat, so wie ich gestern, weil ich der Meinung war, das jetzt so langsam nicht mehr zu brauchen... Nun ja, war vielleicht ein wenig voreilig... aber nach einer Weile hat es dann doch noch geklappt mit dem Weiterschlafen und das ohne Unterbrechungen bis fast 7:00 Uhr. Für meine Krankenhausverhältnisse war das eine fast schon ruhige Nacht... Morgens konnte ich dann endlich wieder mein obligatorisches Sitzbad machen, was gestern nicht ging, weil sie den erwähnten Notfall mangels freiem Platz in das Badezimmer quartiert hatten... Jetzt ist er wieder weg, keine Ahnung ob schon wieder entlassen oder anderswo untergebracht... Bei der Visite wurde mir dann angekündigt, daß Dr. A heute mal bei mir vorbeischauen würde und wenig später hiess es dann, daß bei mir heute der letzte Katheter raus kommen würde. Zum Frühstück gab es übrigens diesmal wieder Müsli (anstelle des Obst, das ich gewollt hatte) und wieder Tee anstelle der Milch, die ich gestern ja wie gewünscht bekommen hatte und heute ging das auf einmal nicht mehr... Nun gut, ich habe einmal danach gefragt, ein zweites mal werde ich nicht danach fragen... sondern den Kram in Zukunft einfach stehen lassen... &lt;br /&gt;
Und nein, ich werde keinen Tee mehr trinken, solange ich in O bin. Davon habe ich jetzt wirklich genug... Stattdessen habe ich mich ein wenig davon gemacht um nochmal eine Flasche Cola zu besorgen  scheint ja zu helfen  und einen Schokoriegel  schliesslich muss ich meinen Körper allmählich wieder an ungesunde Kost gewöhnen ;), sonst bekommt der einen Schock, enn ich aus dem Krankenhaus komme und erst dann plötzlich wieder damit anfange  und anschliessend war ich nochmal im Restaurant, mein Eishunger war mit dem einen Eis von gestern noch nicht gestillt ;), aber so alleine, ohne Schlafmütze war es nicht mal halb so schön, das zu geniessen... &lt;br /&gt;
Ich weiss, das alles ist nicht sonderlich gesund, aber ich habe inzwischen einfach die Nase voll von Krankenhauskost... und derzeit brauche ich weniger Nahrung für den Körper als vielmehr solche für die Seele... &lt;br /&gt;
Wieder zurück in meinem Zimmer kam dann bald relativ kurz und schmerzlos der Katheter raus. Jetzt muss nur noch das mit dem Wasser lassen auch weiter klappen... falls nicht habe ich ein Problem... &lt;br /&gt;
Die Ärztin, die das gemacht hat meinte übrigens, ich hätte &apos;alles gut geschafft&apos;, wobei ich nicht weiss worauf genau sich dieses Aussage bezog. Ich meinte dann, ich könnte das nicht beurteilen, weil ich ja keinen Vergleich zu anderen transsexuellen Patienten hätte, worauf sie dann meinte: &apos;ich aber&apos;. Offenbar habe ich das alles also besser überstanden als die meissten Anderen...&lt;br /&gt;
Bei uns war heute schon wieder &apos;Schichtwechsel&apos; angesagt. Die ältere Frau aus Russland, die erst am Dienstag kam, durfte heute schon wieder gehen. &lt;br /&gt;
Die freie Zeit in der ich allein war, habe ich dann dazu genützt, mal meinen Epilierer auszupacken, damit ich den nicht ganz umsonst mitgeschleppt habe... Ich wusste ja schon vorher, daß die Haare ein Problem werden würden  und so kam es dann auch. Im Gesicht ging es ja gerade noch. Sich da zu rasieren das geht schnell und einfach. Und wenn sich die Gelegenheit ergab hab ich auch hin und wieder ein wenig Barthaare  und die auf der Brust  gezupft. Das ist schon schwieriger, weil man dazu eigentlich einen Standspiegel und das richtige Licht von der richtigen Seite, nämlich von unten, haben sollte, damit man die Dinger überhaupt findet... Mit einem Badezimmerspiegel mit schummriger Beleuchtung an den man wegen dem Waschbecken auch nicht nah genug heran kommt und wo das Licht nur von oben kommt... das geht nur mit Einschränkungen... &lt;br /&gt;
Aber das wäre trotzdem alles kein so großes Problem, wenn das alles nicht heimlich passieren müsste.... Ich bin ja derzeit nur &apos;Gast&apos; im Frauenzimmer. Noch bin ich rechlich Mann und habe darum keinen rechtlichen Anspruch darauf dort zu liegen. Solange sich niemand darüber beschwert ist das alles kein Problem, aber falls das jemand tun sollte, DANN hätte ich ein echtes Problem...&lt;br /&gt;
Mit einem Mann auf ein Zimmer, DAS will ich ganz bestimmt nicht! Also sollte ich tunlichst alles vermeiden, was mich als transsexuell outet  eben beispielsweise mir im Gesicht oder sonstwo wo Frauen keinen oder kaum Haarwuchs haben, die Haare &apos;öffentlich&apos; zu entfernen... Dummerweise ist man im Krankenhaus aber selten &apos;nichtöffentlich&apos;, sprich längere Zeit alleine... Ich kann mich ja beispielsweise schlecht stundenlang auf der Toilette einschliessen um mich mal gründlich zu enthaaren... Und nach der OP konnte ich mich ja fast eine Woche so gut wie gar nicht regen, an Haarentfernung außer im Gesicht war da gar nicht zu denken... Dazu kam erschwerend hinzu, daß ich zwar eigentlich vor hatte direkt vor der Abreise nach O nochmal gründlich &apos;Kahlschlag&apos; zu betreiben, dann wegen der Reise mit F an die Nordsee aber überhaupt keine Zeit mehr für sowas blieb, so daß ich da nur das Gröbste noch auf die schnelle wegmachen konnte... Ja und dementsprechend erschrocken bin ich, als ich dann bei einem der ersten Sitzbäder nach der OP, wo ich dann auch mal wieder meine Brille auf hatte, in den großen Spiegel dort im Badezimmer schaute.... Ansonsten kam das, was ich da sah, jetzt nach der OP, meinen Vorstellungen wie es sein sollte schon recht nahe... aber diese Haare... grauenvoll... DAS ist etwas, was ich auf jeden Fall noch ändern lassen muss... Na jedenfalls habe ich nach diesem wenig erbaulichen Blick  in den Spiegel vor ein paar Tagen die Haare an den schlecht zugänglichen Körperstellen erstmal abrasiert und heute hab ich die Zeit des Alleinseins im Zimmer, bevor die neue Patientin kam, dazu genutzt, jetzt auch noch die Beine zu epilieren. Damit bin ich jetzt endlich wieder halbwegs &apos;kahl&apos; und so fühle ich mich einfach wohler... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja... und meine neue Nachbarin ist diesmal noch deutlich älter als die letzten beiden  die beide schon im Rentenalter waren  und sie ist kaum ansprechbar und ebensowenig versteht man, was sie sagt bzw. meint... Und sie sagt oft etwas... Bedrückend... Man hat das Bedürfnis ihr zu helfen, weil es ihr nicht gut zu gehen scheint, aber ich verstehe ja nicht einmal, was sie hat....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüßle euch allen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-27T13:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2585996/">
    <title>Das F2F im Krankenhaus</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2585996/</link>
    <description>Bericht aus dem Krankenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 23.August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen,&lt;br /&gt;
also ich weiss nicht, was heute hier los ist... Hier geht heute alles irgendwie drunter und drüber. &lt;br /&gt;
Das fing schon nachts an... Ok, dafür, daß ich gestern lange nicht einschlafen konnte, kann keiner was... aber so ein dauerndes Gerenne, so lautes Gerede, daß das halbe Krankenhaus mithören kann, Türen schlagen, ständiges Wasser laufen lassen  obwohl man mir gesagt hat, wir sollten das vor 6:00 Uhr unterlassen... - das habe ich hier noch nicht erlebt...&lt;br /&gt;
Und heute morgen ging es dann munter weiter so... Normalerweise werden so gegen 7:00 Uhr die Betten gemacht, um 8:00 Uhr gibt es Frühsück, um 9:00 Uhr ist Visite und um 10:00 Uhr kommt die Putzfrau. Natürlich nur ungefähr, aber bisher konnte man sich ungefähr auf diese Zeiten verlassen... aber heute wurden die Betten erst so viertel vor 8:00 Uhr gemacht, danach kam überpünktlich gleich schon das Frühstück, kaum war das gegessen stand schon die Visite vor dem Bett und um 9:00 Uhr war schon die Putzfrau da... &lt;br /&gt;
Was sich sonst auf 3-4 Stunden verteilte fand heute in gerade mal 2 statt... und dementsprechend kam man kaum zum Luftholen dazwischen.... Ja und dafür stehen die Reste meines Frühstücks, die sonst schon seit mindestens einer Stunde abgeräumt wären, jetzt um 10:00 Uhr immer noch hier... &lt;br /&gt;
Ein neues Glas  gibt&apos;s sonst morgens immer  bekam ich auch erst auf Nachfrage und zum Frühstück jetzt zwar Milch statt&apos;s Tee, aber immer noch Müsli anstelle von Obst, was ich lieber gewollt hätte... Und mein Sitzbad konnte ich heute früh auch nicht machen, weil im Badezimmer ein Bett stand und immer noch steht, in dem jemand schläft... Vielleicht ist derjenige ja heute Nacht hier als Notfall eingeliefert worden und es war darum so laut hier nachts... &lt;br /&gt;
Na ja, ansonsten.... Fieber hab ich heute zum Glück keines mehr, aber wirklich besser als gestern geht es mir auch nicht... Dann hiess es noch der Blasenkatheter sei vielleicht verstopft, weil sich nachts kaum Urin im Beutel angesammelt hatte und ich trotz nächtlicher Ableitung heute morgen sogar Wasser lassen konnte, aber der Katheter ist nicht verstopft wie sich bei einer Spühlung schnell herausstellte... Dafür weiss ich jetzt zumindest sicher, daß ich tatsächlich eine Harnwegsinfektion habe, daß es mir deswegen in den letzten Tagen so mies ging und daß es deswegen auch gar nicht richtig klappen kann mit dem Wasser lassen, weil die Schleimhäute dadurch angeschwollen sind, wie mir die eine Ärztin heute morgen sagte. Tja... heute ist schon Mittwoch, wasser lassen geht immer noch nicht bzw. mal geht es, mal nicht, die Infektion ist auch noch nicht auskuriert... Ich fürchte am Samstag heim fahren dürfen  das kann ich vergessen... &lt;br /&gt;
Vielleicht am Montag, wenn alles gut geht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachmittag verlief dann heute ganz anders. Wie sie es angekündigt hatte, kam schlafmütze zu einem zweier-F2F zu besuch. Über was wir geredet haben wird, wie immer, hier natürlich nicht verraten, nur daß es natürlich auch um Transsexualität ging, aber auch um alles mögliche andere. &lt;br /&gt;
Wir hätten sicher noch viel länger reden können, ohne, daß uns die Themen ausgegangen wären, aber leider leide, die Zeit verflog viel zu schnell, wie immer eben bei angenehmen Dingen und dann war es auch schon wieder Zeit für sie zu gehen...&lt;br /&gt;
Liebe XXXXXX (zensiert, da schlafmütze  im Gegensatz zu mir Doofine ;).... - schlau genug ist, hier nicht unter ihrem richtigen Namen zu bloggen und auch weiter anonym bloggen möchte), ich danke dir ganz herzlich für deinen Besuch!&lt;br /&gt;
Es war einfach schön, mit dir ein wenig aus der Klinik raus zu gehen  für mich das erste mal wieder seit Samstag  im Freien ein bisschen rum zu laufen, mit dir im Restaurant zu sitzen, bei Kaffee und Kuchen und Eis ein wenig solidarisch zu sündigen ;), dabei die Sonne und die frische Luft zu geniessen und vor allem natürlich dich auf diese Weise kennenzulernen, mit dir zusammenzusitzen und mir dir zu plaudern :).&lt;br /&gt;
Für mich war es wie ein kleiner Urlaub vom Krankahausalltag. In der Zeit hatte ich so gut wie keiner Schmerzen gespürt, gar nicht groß daran gedacht, was da sonst so alles weh tut beim sitzen und beim gehen. Und während es mir am Vormittag noch reichlich mau ging  so mies, daß ich mir fast schon gewünscht habe, du würdest doch nicht kommen, weil mir heute früh einfach alles zuviel war, aber zum Glück ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung... - geht es mir seit dem Treffen mit dir wieder richtig gut. Sowohl die restlichen Kopfschmerzen, als auch die Schwäche sind komplett weg. Dein Besuch hier hat mir richtig gut getan. Ja und ich hoffe ich habe  trotz Trainingsanzug-Schlabberlook ;)... - deinen Erwartungen entsprochen ;). Normalerweise ziehe ich mich zu solchen &apos;Erstkontakten&apos; ja ein wenig besser und vor allem auch weiblicher an, aber dafür ging es mir heute morgen einfach zu mies... da brauchte ich praktische und warme Kleidung. &lt;br /&gt;
Du jedenfalls bist bei mir auch real genauso rübergekommen, wie ich dich bisher nur virtuell kennengelernt hatte: als sehr liebenswerter, sympathsicher Mensch, mit dem man gerne seine Zeit verbringt :). &lt;br /&gt;
Ich weiss nicht, was die Zukunft bringt und wir wohnen nun mal nicht gerade Tür an Tür, aber wenn es mir möglich ist, würde ich sehr gerne irgendwann dein Angebot annehmen und dich besuchen kommen, oder dich bei mir zuhaus als gern gesehenen Gast begrüßen, damit wir das Gespräch von heute noch ein wenig weiterführen können... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein letztes Wort zur Nacht...&lt;br /&gt;
Ich weiss nicht, ob die Cola tatsächlich geholfen hat  nachdem sie das gestern zu tun schien habe ich heute dann doch noch mal einen Liter gekauft, zumal mein Körper wohl immer noch ziemlich &apos;trocken&apos;  ist  oder ob es einfach daran liegt, daß die Infektion jetzt allmählich nachlässt, aber heute hat es tatsächlich zweimal geklappt mit dem Wasser lassen, morgens und abends, und mittags ging es wohl nur nicht, weil die Blase fast leer war. Fast leer blieb heute dann auch der Urinbeutel. Und heute Abend war es zum ersten mal ein richtig ordentlicher Strahl und eine größere Menge. Und auch der Stuhlgang war heute fast normal. Jetzt werde ich den Urinbeutel sicherheitshalber noch einmal für die Nacht dran machen, aber hoffentlich zum letzten mal, vorausgesetzt morgen gehte es so gut weiter... und vielleicht  hoffentlich  werde ich dann bald auch endlich diesen Katheter los... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüßle euch alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-27T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2585785/">
    <title>Erholung</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2585785/</link>
    <description>Bericht aus dem Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 22.August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen, &lt;br /&gt;
der Dienstag begann besser als die beiden Tage zuvor. Endlich hatte ich mal wieder eine Nacht (fast) durchschlafen können. Die Kopfschmerzen hatten auch deutlich nachgelassen und ich fühlte mich auch nicht mehr so fiebrig und krank, allerdings immer noch reichlich schwach. &lt;br /&gt;
Aber dann der Schreck, beim Blick auf&apos;s Thermometer: 38,6 Grad, noch mehr als gestern!&lt;br /&gt;
Essen konnte ich dann, wie auch schon den ganzen Montag, kaum etwas. Ich brachte einfach nichts runter und mir war immer noch übel, aber immerhin wurde mir vor Schwäche nicht mehr schwarz vor Augen, beim Aufstehen, wie gestern noch. Ja und dann die Erleichterung: mit jeder Messung wurde meine Temperatur niedriger: 37,1... 36,6... 35, 6 Grad, damit war dann um 10:00 Uhr das Minimum erreicht, volle drei Grad niedriger als nur wenige Stunden zuvor und weit entfernt von Fieberwerten. Und auch sonst ging es mir heute im laufe des Tages allmählich immer besser. Jetzt hoffe ich nur, daß das Fieber nicht nochmal zurückkommt und daß es endlich mit dem Wasser lassen klappt, damit ich endlich heim darf...&lt;br /&gt;
Ach so und eine neue Zimmermitbewohnerin habe ich heute auch bekommen. &lt;br /&gt;
Noch ein Nachtrag: weil es mir nicht gut ging konnte ich gestern und auch heute nicht viel essen. &lt;br /&gt;
Bei vielem wurde mir schon übel, wenn ich nur daran dachte. Darum habe ich heute morgen auch gefragt, ob ich morgens in Zukunft an Stelle von Müsli  das bekomme ich momentan nicht runter  Obst bekommen kann, und Milch an Stelle des Tees  den kann ich inzwischen nicht mehr sehen, zumal ich sowieso kein Tee-Fan bin. Ich denke mal ich spüre momentan ziemlich gut, was mein Körper derzeit braucht und was ich momentan gar nicht vertragen kann. Fleisch und Wurst etwa sind mir derzeit sowas von zuwieder... und würden mir sicher auch schwer im Magen liegen... Mit trinken habe ich mich in den letzten Tagen auch schwer getan und das obwohl es mir immer heiss war... aber ewig nur Tee und Sprudel... das kann man irgendwann nicht mehr sehen und wenn einem dann auch noch übel ist... da habe ich kaum was runter gekriegt. Und am viel zu dunklen Urin habe ich gestern schon gesehen, daß ich ein Flüssigkeitsdefizit habe und das ist nicht gut... schon gar nicht, wenn man sowieso schon krank ist... und darum bin ich heute zum Kiosk gegangen und habe mir eine Literflasche Cola besorgt. Nicht, daß ich ein großer Cola-Fan wäre, nein das bin ich nicht, meine Großmutter meinte mal, das würde wie Medizin schmecken und ich bin manchmal geneigt, ihr da zuzustimmen, aber ich wollte einfach mal was ANDERES zu trinken und Orangensaft oder ähnliches haben sie da am Kiosk nunmal nicht. Außerdem habe ich mir noch gewisse andere Effekte davon erhofft... Ich darf ja seit Montag letzter Woche wieder feste Nahrung zu mir nehmen, also seit 8 Tagen. Ja und danach haben sie jeden Tag gefragt, ob ich Stuhlgang hätte und als das nicht gleich der Fall war bekam ich ein Abführmittel  schon wieder... Ich glaube seit ich hier in der Klinik zu Anfang 4 Liter Abführmittel trinken musste habe ich eine ausgesprochene Abführmittelallergie entwickelt ;)...  und dementsprechend wenig begeistert war ich dann auch schon wieder so Zeug nehmen zu müssen, wenn auch nur ein Schnapsgläschen voll... aber dann immer dieses Bauchgrummeln, das schnell auf&apos;s Klo rennen müssen, dieser buchstäbliche  Dünnschiss eben... Das nervt! Und viel (hinten) raus kam diesmal auch nicht dabei... und danach wieder gar nichts, nachdem das Abführmittel seine spärliche Wirkung entfaltet hatte... Das war mir dann manchmal schon ein wenig unheimlich... Ich meine da isst man auch Tage lang täglich morgens, mittags und abends (ok, anfangs waren die Portionen nicht so groß und gestern und heute konnte ich ja kaum was essen, aber trotzdem...) und das alles ist in einem drin und fast nichts davon kommt wieder raus... Da sieht man mal, wieviel Platz so ein Dickdarm hat... Aber... ich weiss nicht, ob es die Cola war, würde aber zumindest nicht ausschliessen, daß sie daran beteiligt war, heute ging es dann endlich wieder auf natürlichem Wege, ohne Abführmittel und so ganz nebenbei  als wäre das ganz selbstverständlich, was  es in letzter Zeit für mich ja leider gerade nicht war  ging e dann auch mit dem Wasserlassen... Mein erster fast normaler Toilettengang seit der OP... &lt;br /&gt;
Bisher ging allenfalls eines von beiden und das nur gequält... oft aber auch rein gar nichts... Ich glaube den Tag werde ich mir im Kalender rot anstreichen müssen... &lt;br /&gt;
Ach ja und meine neue Zimmermitbewohnerin ist übrigens vermutlich Russlanddeutsche. &lt;br /&gt;
Ich kann zwar kein Russisch, aber ihre Aussprache, auch wenn sie deutsch spricht, klingt mir doch ziemlich deutlich nach russischer Herkunft. Ansonsten ist sie eine ziemlich ruhige Zeitgenossin, sieht kein Fernsehen, redet nicht viel, sogar schlafen tut sie ganz ruhig... Nur ihr &apos;Nachtmarsch&apos; , wo sie heute nachdem sie das letzte Licht bereits gelöscht hatte dann bestimmt so eine halbe Stunde im Dunkeln durch&apos;s Zimmer gewandert ist, der hat mich dann schon ein wenig irritiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüßle euch allen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S: Heute kamen dann auch noch zwei Briefe hier bei mir an, einer von Conni (mit i ;)...) mit einem lieben Kärtchen mit einem Hund, mi bandagierten Schwänzchen (wie passend ;)...)und dazu ein Brief &apos;zur Kenntninahme&apos; (ist ein Insidergag ;)...). Vielen Dank dir dafür liebe Coni :)!&lt;br /&gt;
Und dann kam noch ein Brief von den &apos;Kellerkindern&apos; der (meiner) Bibliothek und dazu noch eine Postkarte , die die Bibliothek zeigt, damit ich auch wieder dahin zurück finde ;)... &lt;br /&gt;
Ach, allein schon bei dem Bild bekomme ich Heimweh...</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-27T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2585676/">
    <title>Fieber</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2585676/</link>
    <description>Bericht aus dem Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MONTAG, 21.August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen, &lt;br /&gt;
heute war kein guter Tag für mich. Nachts bin ich irgendwann gegen 3:00 Uhr aufgewacht und vor lauter Kopfschmerzen war an Weiterschlafen dann gar nicht zu denken.&lt;br /&gt;
Um 4:00 Uhr bin ich dann aufgestanden und habe mir eine Kopfschmertablette geben lassen.&lt;br /&gt;
Der Blutdruck wurde bei der Gelegenheit auch gleich gemessen  und war völlig normal, aber trotzdem war ich reichlich wacklig auf den Beinen. Die Kopfschmertablette hat auch nicht wirklich viel gebracht aber irgendwie habe ich die Zeit bis zum Aufstehen dann auch noch überstanden...&lt;br /&gt;
Immerhin ein positives Erlebnis brachte der Tag dann doch noch. Ich musst dann nochmal in die urologische Ambulanz um die letzte Klammer zu entfernen, die Dr. A am Freitag noch drin gelassen hatte und noch ein paar Fäden zu ziehen. Jetzt müssten alle draußen sein, nehme ich an. Und da meinte die Assistentin (?), die auch die beiden vorherigen Male, als ich bei Dr. A war, nach der OP, daß dieser sehr zufrieden mit sich und regelrecht begeistert vom Ergebnis gewesen sei.&lt;br /&gt;
Die Neoklitoris habe alles gut überstanden, die Tiefe sei gut, alles sei bisher gut verheilt und auch sonst seit alles gut geraten... Den Eindruck, daß Dr. A von seinem Werk bei mir richtig begeistert ist hatte ich zwar zuvor auch... aber ich kenne den Mann ja nicht. Es wäre ja auch denkbar gewesen, daß er immer so reagiert, aber nein offenbar ist dem nicht so, wenn es auch für seine Mitarbeiterin so ungewöhnlich ist, daß sie es ganz ausdrücklich als nicht alltäglich betont... Zumindest was das Äußere angeht brauche ich mir also wohl keine Sorgen mehr zu machen...  Da scheint alles in bester Ordnung zu sein. Und was die Gefühle angeht... das wird Frau dann schon noch sehen, bzw. spüren... &lt;br /&gt;
Der Rest des Tages war dann aber weniger schön. Beim Temperatur messen am Nachmittag hiess es: 38,1 Grad. Sch...e, jetzt hatte ich doch noch Fieber bekommen, mir also wohl irgendeine Infektion eingefangen :(... Deswegen wurde dann Blut abgenommen eine Urinprobe durfte ich auch noch abgeben und dann bekam ich ein anderes Antibiotikum und Tropfen gegen das Fieber, die allerdings eine sehr schweisstreibende Nebenwirkung haben, wie mir gleich gesagt wurde  und tatsächlich lag ich dann beim ersten nächtlichen Aufwachen mit klatschnass geschwitzten Sachen im Bett... Tja, so wenig erfreulich endete dieser Montag für mich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüßle euch allen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-27T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2576563/">
    <title>Rückschlag</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2576563/</link>
    <description>Sonntag 20.8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, gestern ging es mir noch soooo gut und heute einfach nur noch bescheiden.Ich habe tierisch Kopfschmerzen und  mir ist gleichzeitig heiß und kalt. Fieber hab ich aber keins, dafür ist mir übel und mir fehlt jede Kraft. Den ganzen Tag bin ich fast nur im Bett und war nur ein einziges mal raus, um das Sitzbad zu nehmen. Anja meinte, ich hätte mich gestern mit dem 2 maliegem Rausgehen übernommen. Sie hat ja, im Gegensatz zu mir, viel Krankenhauserfahrung.  Sie sagt wir beide hätten so eine Art Todesimplantat eingebaut. Sobald es irgendwie geht würden wir aufstehen und rumrödeln, bis es uns umhaut. Und das ist mir jetzt wohl vermutlich passiert. Dabei waren die Strecken und die Geschwindigkeit die ich gestern gelaufen bin,  absolut lachhaft.aber offenbar war das schon zuviel. Tja und momentan gibt es gar nichts bei mir. Und Wasserlassen funktioniert natürlich auch immer noch nicht richtig&lt;br /&gt;
Lieben Gruß&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-24T21:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2576555/">
    <title>Sonniger Samstag</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2576555/</link>
    <description>Samstag 19. 8.&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
Es ist Wochenende und dementsprechend ruhig ist es auch hier. Diese Nacht konnte ich seit der OP zum ersten mal wieder richtig ausschlafen.  8 Std  statt bisher 5 oder 6, oder noch weniger. Da ich momentan allein auf dem Zimmer bin, entfallen auch die nächtlichen Ruhestörungen durch meine vorherige Bettnachbarin. Das einzige was meine Schlaf noch gestört hat, was dieses Knickbett und die Poposchmerzen, die man da bekommt. Anja meinte gestern Betten im Krankenhaus werden nur freitags und montags belegt.  Am Wochenende nur in Notfällen. Also kann ich hier vielleicht die nächtlichen und  Wochenendruhe genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und sonst ist hier hier momentan alles ruhig und friedlich. Im Gegensatz zu gestern ist heute schönster Sonnenschein und die Bäume hier rauschen im Wind. Hat wirklich schon was von Urlaub. Anja meinte O hätte einen schönen Zoo, den könnte ich ja mal besuchen, falls mir langweilig wird. ;-)) sagte dann aber gleich dazu, das ich als Patientin vor meiner Entlassung die Klinik sowieso nicht verlassen darf. Tja und vor Montag wird sich hier voraussichtlich sowieso nichts tun. Also herrscht hier momentan gepflegte Langeweile. Mehr als ein bisschen Lesen und schreiben kann ich nicht tun Fern zu sehen hab ich keine Lust. Darum werde ich heute öfter mal rausgehen, in den Klinikpark. Auf und ab tigern, die Sonne, frische Luft genießen  und versuchen, den einen oder anderen per Handy zu erreichen.  Ansonsten wäre alles prima (Stuhlgang ist auch wieder ok) wenn ich endlich wieder normal Wasserlassen könnte.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße euch allen&lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS:&lt;br /&gt;
Ganz lieben Dank an Hans, der mich schon 2 mal angerufen hat, obwohl es ihm nicht leicht fällt, weil ihm wie mir auch oft die rechten Worte fehlen.</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-24T21:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2576546/">
    <title>Von Nichtschnarcherschutzgesetzen, gezogenen Klammern und Heimreiseperspektiven</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2576546/</link>
    <description>Freitag 18.Aug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
Mein Tag heute begann mal wieder so gegen 5 Uhr. Ich hätte ja durchaus noch ein bisschen länger schlafen können, aber meine Bettnachbarin schnarcht ganz entsetzlich und schläft auch sonst sehr geräuschvoll. Im Gegensatz zu mir, die ich wenn es mir nicht gerade aus irgendwelchen gründen  schlecht geht, mich kaum bewege und wohl auch kaum oder gar nicht schnarche. Zumindest war auf einer Kassette, die ich nachts mal mitlaufen lies, kein Laut zu hören. Außer das  Klingeln des Telefons, das mich nicht mal geweckt hat. So tief hatte ich geschlafen.&lt;br /&gt;
Wann bitte kommt endlich das schon lange überfällige NICHTSCHNARCHERGESETZ ;-)) ? Na ja, aber ansonsten bin ich mit meiner 2. Bettnachbarin gut ausgekommen. Sie fährt jetzt wohl heute heim. Mal sehen, wer denn jetzt hier als nächstes reinschnarcht ;-)) Nach der obligatorischen Neovaginaspülung  und dem Sitzbad hab ich noch schnell vom Balkon der Station ein paar sms geschrieben. Dem einigen Ort, wo das Handy überhaupt Netz hat. Telefonieren will ich von dort aus nicht, denn eigentlich ist Handybenutzung im Krankenhaus ja nicht erlaubt. Aber ein paar sms müssen einfach drin sein. Zumal der Balkon sowieso am äußersten Rand der Klinik liegt. Da halte ich es für ausgeschlossen, das durch ein paar sms irgendjemand oder irgendwas gestört wird. &lt;br /&gt;
Ja, und dann ging es Schlag auf Schlag. Noch vor dem Frühstück kurz nach 8 Uhr werde ich in die urologische Ambulanz geschickt und durfte mich mal Untenrum freimachen. Dr. A wollte sich das Problem mal ansehen. Und wo er schon mal dabei war, hat er auch gleich angefangen, die Klammern und Fäden zu entfernen. Mit denen die Haut zwischen Neovagina und After festgenäht war. Er meinte dann, die Hälfte macht er nun raus und den Rest dann am Montag. Im nächsten Moment sagte er, es sei alles sehr gut verheilt, da macht er gleich alles raus. Ja, und die Neoklitoris um die ich vor einer Woche gebangt hatte, die würde auch immer noch leben ;-))  Und überhaupt schien er von der Heilung, dem Ergebnis und seinen ärtzlichen Fähigkeiten sehr angetan zu sein. Und dann hat er gefragt, wann noch mal die OP war. (Donnerstag vor 8 Tagen) und überlegte, ob er sich das vor der Entlassung noch mal anschauen wollte. Das er aber nächsten Donnerstag nicht da sei  sonst wäre ich womöglich da schon rausgekommen.  Also wird er sich Freitag in einer Woche das Ergebnis noch mal anschauen. Und wenn alles ok ist, dann darf ich irgendwann zwischen Freitag und Samstag nächste Woche nach Hause. Ja und an dem Samstag wollte doch meine Schwester auf dem Rückweg ihres Wellnessurlaubs zu Besuch kommen. Wäre doch klasse, wenn wir beide dann gemeinsam den Heimweg antreten könnten. ;-))&lt;br /&gt;
Ach ja und die verstopfte Harnröhre hat Dr. A sich auch angeschaut, mal den einen Schlauch reingeschoben und meinte, sie sei frei. Vielleicht war sie nur verklebt, oder zugeschwollen.  Ich soll es jetzt einfach noch einmal versuchen. Also dann.der Urinbeutel ist nun erstmal abgeschnallt. Und nun warte ich, das sich genug angesammelt hat für einen 2. Versuch. Es musste wohl so kommen. Der Stent wollte bei 1. Versuch nicht raus, der Urin auch nicht, eigentlich ist ja die ganze OP ein 2. Versuch. ;-)) Das scheint wohl so eine Art Running gag zu sein bei der Geschichte. ;-)) dann wird es mit dem Urin nun wohl beim 2. mal klappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das mit dem 2. Versuch war wohl leider nicht so das Wahre. Bei dem 1. Toilettengang nach dem Besuch bei Dr. A lief es tatsächlich, zwar nur in Form dünnen Strahles,  der in alle Himmelsrichtungen spritzte und fast  kein Wässerchen trüben könnte. Beim 2. Versuch kam dann noch weniger, beim dritten nur ein paar Tröpfchen und dann gar nichts mehr ;-((  obwohl sich dann herausstellte, dass einiges in der Harnblase war, ist mir danach wieder der Urinbeutel umgeschnallt worden.  *seufz* Ansonsten war ich noch 2 mal für längere Zeit draussen. Zum ersten mal, seit der OP vor der Klinik. Da ist es ganz schön, man kann die ganze komplette, parkartig gestaltete Patientenseite ablaufen.  Ich steh nun auch wieder sicher auf den Beinen. Trotzdem musste ich  weiter langsam machen und kleine Schritte, um da nichts kaputt zu machen. Ich spüre deutlich wie viel Spannung da auf dem Unterleib liegt von den Nähten. In Zukunft werde ich wohl mal öfter draußen laufen, um ein wenig Bewegung zu bekommen und weil man da auch mal Handyfonieren kann. Tja eigentlich geht es mir gut, wenn da nicht das Problem mit dem Wasserlassen und dem Stuhlgang wäre. &lt;br /&gt;
Liebe Grüße &lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-24T21:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2568988/">
    <title>Von frischen Haaren, gut geschmierten Stents und Urinkatheterchen</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2568988/</link>
    <description>Donnerstag. 17.8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
Also, momentan bin ich doch froh, das ich Frühaufsteherin bin. Nur darum schaffe ich hier alles, wofür ich Zeit und Ruhe brauche, morgens zu erledigen, bevor hier morgens um 7 uhr die Krankenhaushektik losgeht. Momentan dauert bei mir nun mal alles etwas länger. Gestern hatte ich meinen inneren Wecker auf 5 Uhr gestellt, so war ich dann heute auch um kurz nach 5 wach. Als erstes stand bei mir Duschen auf dem Programm -  zum ersten mal wieder seit der OP, vorher ging ja nicht. Was für eine Wohltat, endlich mal wieder richtig sauber zu werden und vor allem auch, die fettigen Haare zu waschen. Aber allein das hat schon 45 min. gedauert. Wie gesagt, ich bin etwas gehandicapt derzeit. Immerhin hat sich meine Befürchtung, das der Stent beim Duschen einfach rausfällt, sich nicht erfüllt. Und der kam dann als nächstes dran. Denn als nächstes hatte ich mir das Sitzbad mit Neovaginalspülung vorgenommen. Die dafür benötigten Sachen hatte  ich mir schon gestern selbsttätig bei der Schwester besorgt, die ich bei der Gelegenheit dann auch mit der einen oder anderen Frage gelöchert habe. Also frisch ans Werk, wie ich gestern schon geschrieben habe,  hatte ich ja  so meine Bedenken, ob das  mit dem Stent und der Scheidenspülung alles so klappen würde. Und siehe da, der Stent ging fast problemlos raus, spülen ging auch und sogar rein ging der Lümmel wieder ;.) diesmal ohne größere Probleme. Jetzt hoffe ich nur, das ich auch wirklich alles richtig gemacht habe. Das ich den Schlauch zum Spülen tief genug reinbekommen habe und den Stent auch. Danach stand dann noch ein weing Barthaare zupfen an. Das ist bei schlechtem Licht VERDAMMT schwierig, wenn das Licht wie in den meisten Bädern von oben kommt, sieht man die Haare am Hals so gut wie gar nicht. Die Haare dort kann ich hier in der Klinik darum praktisch nur rasieren. Und dann war es auch fast schon 7 uhr. Die Schwester kam, mein Bettnachbarin wurde wach und ich hatte keine Ruhe mehr. Oh ja, ich bin wirklich froh, Frühaufsteherin zu sein. Ich brauch die Zeit hier morgens. Und nach soviel Körperpflege  und dank der sauberen Haare, fühle ich mich jetzt auch fast wieder menschlich. Was mich stört ist eigentlich nur noch der letzte Katheter, sonst NICHTS. Erst, wenn der weg ist, wede ich mich wieder normal fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, heute Morgen red ich noch davon und kaum, das ich es hier aufgeschrieben habe, war ich den Urinbeutel auch schon los.  Der Katheter ist noch drin, solange bis das mit dem Wasserlassen auf normalem Wege wieder funktioniert. Unterdessen konnte ich heute nicht mehr viel, weil ich noch mal ein Abführmittel bekommen habe, damit der Stuhlgang auch endlich wieder in Gang kommt. Darum wollte ich hier lieber nicht zu weit von der Toilette weg. Der Stuhlgang geht inzwischen wieder;  was soll er auch sonst tun. Wo er schon STUHLGANG heißt ;.))  Für das erste, dicke Pipi muss sich erst der nötige Wasserdruck aufbauen ;.))&lt;br /&gt;
Tja, der Tag endet leider nicht so gut, wie er begann ;.((  bei mir lief es einfach nicht. Der Urin nämlich. Da konnte ich pressen, so viel ich wollte, auf natürlichem Weg kam kein einziges Tröpfchen. Und so wurde ich dann abends wieder zu Urinbeuteltier. *seufz*&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, warum das nicht ging. So richtig überraschend war das aber nicht, da man mir schon vor der OP angekündigt hatte, das ich danach Probleme bekommen könnte, das Wasser wieder loszuwerden. Und auch in Essen ist mir ja schon ganz deutlich klar geworden, das Probleme mit der Harnröhre ziemlich häufig sind. Soweit ich mich erinnere, war die Rede davon, das in etwa 30 % der Fälle aller operierten TS , eine Nach OP an der Harnröhre fällig ist, weil sich da durch die 1. OP  Vernarbungen gebildet haben, die beispielsweise den Urinabfluß behindern. Was  in meinem Fall los ist und was der Onkel Doktor bei mir machen wird, zeigt sich am nächsten Tag und dann klappt es auch hoffentlich wieder mit dem Wasserlassen. &lt;br /&gt;
Lieben Gruß euch allen&lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt..</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-23T14:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2559462/">
    <title>Die Erlernung des UNaufrechten Ganges</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2559462/</link>
    <description>Mit. 16.8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle miteinander&lt;br /&gt;
Und wieder so eine Nacht. Eingeschlafen bin ich wohl so um kurz nach 22 Uhr. Und irgendwann so zwischen 4 und 5 Uhr früh war ich dann wieder wach und weiterschlafen ging einfach nicht, weil ich absolut nicht müde war. Soweit alles wie gehabt  aber diesmal konnte ich aufstehen, und ich durfte aufstehen. Ja,  Dr . A hat mich sogar ausdrücklich dazu ermuntert, das ich das möglichst oft tun sollte. Ich hatte also den Segen von ganz oben um auszubüxen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegensatz zu gestern, wo ich morgens kaum stehen konnte und den ganzen Tag nie weiter als ein paar Schritte zum Bad und einmal raus auf den Gang geschafft habe,  hatte ich diesmal noch ausreichend Kraft dafür. Morgens um 5 Uhr bin ich dann erstmal zum Eingang der Station, wollte der Nachtschwester bescheid sagen, das ich ein wenig auf dem Gang rumtigere. Aber die hat mich gar nicht bemerkt, so still wie ich dastand. So sehr war sie in ihre Unterlagen vertieft. Also bin ich halt wieder gegangen. Nicht, das sie sich vor mir Nachtgespenst noch erschreckt. &#61514; Dann bin ich einfach zum Aufenthaltsraum am anderen Ende der Station und hab mich dort eine Weile hingesetzt, gelesen und  ausgeruht, denn das Ganze hat mich doch ganz schön angestrengt. ..sogar das Sitzen. Irgendwann nach 6 Uhr bin ich dann mein Handy holen gegangen und damit auf den Balkon, die einzige Stelle, wo man überhaupt Empfang hat, um mein Guthaben abzufragen. Und siehe da, die 50 &#8364; sind doch noch aufgetaucht und außerdem hatte ich noch eine Mailboxnachricht von W. einem Chatbekannten. Allerdings KEINE  Sms. Sollte mir aber jemand von euch seit ich hier bin eine geschickt haben, sind die leider verloren gegangen, bzw irgendwann vom Server gelöscht worden, weil ich mangels Netz  seit letzten Mittwoch keine Möglichkeit mehr hatte welche zu empfangen. &lt;br /&gt;
Da das Guthaben nun da ist, werde ich mich in den nächsten Tagen bei dem einen oder anderen von euch melden. Falls ich fit genug bin die Klinik für längere Zeit verlassen zu können. Bis dahin steht für mich erstmal an, wieder gehen zu lernen und auch der UNaufrechte Gang. UN aufrecht deshalb, weil ich mich derzeit leicht vorgebeugt fortbewegen soll, damit keine Spannung auf die OP Nähte kommt und nichts reisst. Und das mir. wo ich doch immer die Neigung hatte, mich klein zu machen,  die Schultern hängen zu lassen, nach vorn gebeugt dazustehen, mangels ausreichendes Selbstbewusstseins. Und gerade jetzt, wo ich dank  Anja gelernt habe, mich nicht mehr verstecken zu müssen und aufrecht zu mir zu stehen, da muss ich lernen, wieder unaufrecht zu gehen. Na ja, jedenfalls habe ich dann die restliche Zeit, solange noch alle schliefen, dazu genutzt, Körperpflege zu betreiben.  Unter anderem war es mal wieder höchste Zeit, die Barthaare auszuzupfen. Dann konnte ich zuletzt zu Hause tun und rasieren reicht da eben nicht. Und das  Lasern hat da auch nicht wirklich viel gebracht. Zwar gibt es bekanntlich auch Damenbärte, aber  mein kleines Bartproblem (Dustin Hoffman in Tatsie)  ist dann doch ETWAS größer als bei normalen Frauen. Ja und wenn ich dann hier schon als TS Frau, die juristisch noch ein Mann ist, die Personenstandsänderung geht ja erst nach der vollzogenen OP laut Transexuellengesetz  mit einer Frau im selben Zimmer untergebracht bin,  dann sollte ich wohl was gegen mein kleines Bartproblem tun. Rasieren ist für TS Frauen hier im Krankenhaus sogar Pflicht, aus Rücksichtnahme der Zimmergenossinnen. Stand so auf einem Zettel, den ich unterschreiben musste. Nicht, das ich jemals auf die Idee käme, mich NICHT zu rasierenAurisa mit Bart..das geht nun gar nicht.:-). Das alles war schon anstrengend bei meinem Geschwächten Zustand, aber dann ging es erst richtig loseinige Zeit später kam dann die eine Ärztin, die auch bei der OP dabei war Und im Badezimmer wurde mir dann erstmal der Harnröhrenkatheter gezogen, Der in der Bauchleiste bleibt erstmal drin. Es gibt angenehmeres und wenn dann das Blut hinterher tropft, ist es schon ein blödes Gefühl. Man weiß als Patent ja nie, ob das ein schlechtes Zeichen ist, aber das ist offenbar normal. Und normale Frauen würden über so ein paar Blutströpfchen sicher nur müde lächeln, aber  ich bin ja noch Azubi  Frau und für mich ist das nun mal eine ganz neue Erfahrungdie in dem Fall sicher nicht zu REGEL werden wird. *g* Anschließend wurde dann der Stent per Ventil entlüftet und auf diese Weise erschlafft, aus der Neovagina gezogen. Der Stent dient, wie schon gesagt als Platzhalter, der die Neovagina ausfüllt und  so verhindert, das dieses künstlich geschaffene Loch, wieder zuwächst. Er muss Anfangs ständig gezogen werden, außer zum Wasserlassen. Und später darf man ihn im Laufe der Monate immer länger draußen lassen, bis er irgendwann gar nicht mehr benötigt wird. Dieser Stent ist ein  im unbefüfteten Zustand schrumpeliges, kleines weißes Plastikding  von vielleicht 10 cm länge. Männer würden sagen 20 cm, wenn das ihr Ding  wäre :-))Aufgeblasen (nein, das macht man nicht mit dem Mund, ist doch kein Luftballon) ist er zwar dicker, aber nicht nennenwert länger. Vermutlich hielten die Hersteller 10 cm (weiblicher Messung)  oder 20 cm (männlicher Messung) für den realen Größenverhältnissen entsprechend &#61514; Jedenfalls ist das Ding naturgemäß so geformt wie eine.. ihr wisst schon &#61514; wie das andere Dings eben. &#61514;&lt;br /&gt;
Für das es im Körper eben gewissen Platz halten soll. Da die weibliche Vagina für die Aufnahme des männlich Penis vorgesehen ist, ist sie logischerweise ganz ähnlich geformt.  Nur sozusagen andersrum.  Wäre es anders, wäre ein GA OP wesentlich aufwendiger. So muss nur die Haut vom Penis nach innen in den Körper umgestülpt werden und die Sache passt wieder. Ach ja, dieses kleine Plastikding kostet 1000 (in Worten tausend) &#8364;  Vermutlich sind die Hersteller Männer, die sich bei der Preisgestaltung an ihrer Vorstellung des Wertes  ihres eigenen Dinges orientiert haben &#61514; Und  falls man ihn kaputt macht, muss man den Ersatz selber bezahlen. Weswegen man bei der Erklärung wie der zu behandeln ist besser gut aufpassen sollte. Nachdem der Stent dann also entlüftet wurde, wurde er erschlafft aus der Neovagina entfernt. An was erinnert mich das doch jetzt wieder? *grübel* Danach ging es dann erstmal mit dem Popo ab in die Sitzwanne. Die mit Wasser und einem medizinischen Reinigungsmittel  gefüllt war. Dann durfte ich erstmal mit dem Finger ertasten, wo die Neovagina überhaupt ist. Ja wo isse denn? Such, such &#61514; Ich weiß, es klingt bescheuert, aber ich hatte Mühe, sie zu finden.Bekanntlich hatte ich ja nie im Leben Sexuelle Kontakte zu Frauen.   Und die Phase mit den Doktorspielchen als Kind ist leider auch irgendwie  an mir vorbeigegangen.  Das heisst mein Wissen über die Anatomie der Frauen habe ich ausschließlich aus Biologiebüchern. Und aus den Nacktbildchen mit denen man in unserer Gesellschaft überall zugeschmissen wird. Auf  letzteres ist mir zumindest nie eine Nacktaufnahme dieser Körperregion begegnet. Und was diese Broschüren angeht..nun ja, vielleicht hätte ich damals um Sexualkundeunterricht besser aufpassen sollen als die Anatomie der Frau drankam. :-)&lt;br /&gt;
Aber warum auch.? Hätte mir damals, vor einem vierteljahrhundert,  jemand erklärt das ich heute als Frau leben würde, Ich hätte die netten Herren mit den weißen Kitteln gerufen damit sie ihm so ein Jäckchen mit den Ärmeln nach hinten  anlegen &#61514; Jedenfalls meine Vorstellungen   weiblicher Unterleibsanatomie sind doch eher vage weswegen ich weder sagen kann wie echt und natürlich meine Neovagina aussieht, noch wusste ich, wo die überhaupt steckt. *weitersuch* Ach.da ist sie alsoSoweit unten/hinten hätte ich sie nun nicht vermutet. Nach dieser kleinen Nachhilfestunde in Sachen weiblicher Anatomie &#61514; ging es dann erstmal ans spülen. Das heißt es wurde ein kleiner Schlauch in die Neovagina eingeführt, dann wurde mit einer großen Spritze Wasser mit einer Reinigungslösung aus der Sitzwanne entnommen. Das wurde dann mit ordentlichem Druck über den Schlauch in die Neovagina gespritzt. Um Verunreinigungen und eben auch Keime auszuspülen. Den eine Infektion sollte man dort so kurz nach der OP tunlichst vermeiden. Ja und danach da wird es dann so richtig pfriemelig, denn dann muss der gereinigte Stent ja auch wieder rein. Also los, husch husch ins Körbchen &#61514; Der Stent wird dazu entlüftet sonst geht er nicht rein und eingefettet, damit er besserna, ihr wisst schon. Dann vorsichtig wieder reingeschoben  Ups, das drückt..was sich in meinem Fall als leichter gesagt als getan herausstellte. Erst wollte er am Sonntag beim Verbandswechsel nicht raus, und nun nicht mehr rein. Und nein. Ich war nicht zu doof dazu, die Ärztin hatte dieselben Probleme. Mein lieber Schwan, das kann ja noch lustig werden. Wenn schon die kleine, popelige, dünne Stent nicht rein will, wie soll es dann später mit anderen Dingensen werden? &#61514; Die zwar selten 20 mal 5 cm sind, außer in der Phantasie der Herrchen &#61514; aber doch deutlich länger und dicker, als dieser kleine Stent. Aber nun, F hat mir ja schon erzählt, das die Neovaginas nicht so weit sind, wie die normaler Frauen, Und Dr A meinte ja die Tiefe seit gut und alles andere auch. Also ist es wohl ganz normal, wie es bei mir ist und mit ein bisschen Übung wird es dann wohl gehen. Außerdem hab ich mir sagen lassen, dass Männer es an der Stelle eng mögen &#61514;  so hat das alles dann sogar noch sein Gutes..Jedenfalls war das Ding dann irgendwann wieder da, wo es hingehört Dann wurde wieder Luft reingelassen damit es nicht rausrutscht, noch das Miederhöschen drüber damit es auch wirklich drin bleibt und  fertig. Und die ganze Prozedur soll ich nun hier. Zumindest am Tage alleine machen. Wenn ich daran denke, höre ich mich jetzt schon fluchen, weil ich das ding erst nicht raus und dann nicht wieder rein bekäme. Ich kenn mich doch &#61514; Aber auch das wird sich irgendwann finden. Wie es dann zu Hause wird, ob ich da dann auch weiter Spülungen und Sitzbäder machen soll, weiß ich jetzt noch nicht. Na, das wird sich finden. Danach musste ich mich dann erstmal ein wenig ausruhen. Aber eure alte Tante Aurisa wäre nicht eure alte Tante Aurisa, wenn es sie nach so langer, erzwungener Untätigkeit lange im Bett halten würde. &#61514; Also hab ich mich auf große Expedition gemacht. Einmal  quer durchs Krankenhaus und zurück. Und das Krankenhaus ist lang.normalerweise eine absolut lächerliche Strecke, in ich in maximal 1  2 min. bequem gehe, aber eine verdammt lange Strecke, wenn man so geschwächt ist, das man am Tag zuvor noch erst im 3. Anlauf und mit Mühe und Not die paar Schritte zum Badezimmer geschafft hat, ohne dabei umzukippen. So wie ich heute morgen nach dem Aufstehen vor mich hingetrippelt bin, hätte ich nicht gedacht, dass ich das heute schaffen würde. Frühestens morgen. Aber ich bin ja bekanntlich stur. Und ich wollte den 2. Brief an Anke zum Briefkasten bringen. Und der ist nun mal leider vor der Tür der Klinik. Bei der Gelegenheit hab ich dann gleich dort bei der Info ein Telefonkärtchen besorgt. 4 Stk davon hab ich schon verbraucht. Immerhin 30 &#8364; obwohl die meiste Zeit ihr mich angerufen habt. Noch mal vielen Dank dafür. Wenn ich umgekehrt euch von hier angerufen hätte, hätte ich inzwischen hunderte von Euros vertelefoniert. Und die hab ich im mom schlicht und einfach nicht. Mein Konto ist zwar nicht ganz leer, aber viel ist nicht mehr drauf. Und wenn dann noch die Eigenbeteiligung davon abgebucht wird&lt;br /&gt;
Ja. Und wo ich schon mal dort war, hab ich am Kiosk für mich noch was zu lesen gefunden. Und einen Schokoriegel hab ich mir auch gegönnt. Wie gesagt; ich brauch es nicht. Und kann auch sonst auf vieles andere verzichten, wenn nötig, aber ich bin kein Asket der sich jeden Lebens versagt. Bei allem Ernst, der mir auch in der Natur liegt, finde ich, dass das Leben auch Freude machen sollte und man sich darum auch hin und wieder mal Süßigkeiten gönnen darf.  Und wer beim ersten f2f in Kassel dabei war, der weiß sowieso, dass ich gut reinhauen kann. (das kann ich, Anke,  nur bestätigen. Ich hab mit ihr in einem Ferienzimmer gewohnt &#61514; ) und dabei hab ich mich da noch zurückgehalten. Weil es mir schon peinlich war *g* Hier hab ich dagegen fast gar keinen Hunger. Und das, obwohl die Portionen für meine Verhältnisse lachhaft sind. Ich schätze, mir geht es da wie Anja, die auch ordentlich reinhauen kann. Wir beide sind körperlich sehr aktive Menschen und dementsprechend ist unser Energiebedarf. Hier dagegen, wo ich mich kaum bewegen kann, brauche ich nicht viel. &lt;br /&gt;
Ach ja, dann hab ich mir noch das Restaurant bei der Klinik angeschaut. Nicht, das ich mir da den Bauch vollhauen wollte, weil mir in der Klinik das Essen zu wenig oder zuwider wäre,  Nein, ich wollte nur mal schauen, ob man sich dort gemütlich zusammensetzen und ungestört reden kann, wenn mal Besuch kommt. Schlafmütze etwa, oder meine Schwester &#61514; Die mich heute angerufen und gesagt hat, dass sie eine Woche in Urlaub fährt. Da das Hotel nur 20 km von O entfernt ist,  wollte sie dann auf dem Rückweg bei mir vorbei kommen. Das wäre natürlich Klasse.&lt;br /&gt;
Ja, und dann hatten sie in der Klinik wohl auch mal einen öffentlichen, nutzbaren Internetzugang, wie ich bei meiner kleinen Klinikrundreise entdeckte. Nur gibt es den leider nicht mehr. Nur noch die Hinweisschilder darauf. Schade..einen Moment lang dachte ich, ich könnte von da aus bloggen, aber so muss ich weiter per Brief an euch schreiben. Und die arme Anke muss das alles abtippen. (was ich sehr gerne mache, auch wenn es mir schwer fällt Klaudias kleine Schrift zu lesen&#61514; ) Ich hab schon ein wenig schlechtes Gewissen deswegen. (muss sie aber nicht haben) Zumal ich heute sehr viel geschrieben habe und ich bin immer noch nicht fertig. Denn, wenn ich daran denke, wie ich heut durch die Klinik geschlappt bin, muss ich grinsen, Erstmal das Tempogaaaaaaaaaanz langsam und vorsichtig. Ich hätte schon schneller gekonnt, aber ich wollte ja bloß nichts riskieren, da was kaputt zu machen, also ja nur nicht hinfallen, bloß keine hektischen Bewegungen und ja Aurisa, man kann Treppen auch stück für Stück steigen. Alles, damit nur ja keine Nähte aufreißen. Irgendwie glaub ich nämlich nicht, das die für Aurisa´s Schnelltempo gemacht sind. Ich wusste bisher nicht, das es physikalisch überhaupt möglich ist, so langsam zu gehen. *G* Und dabei war das auch wesentlich schneller, als bei meinen ersten Gehversuchen heute morgen. Ja und dann bin ich heilfroh, das Anja wohl recht hat, wenn sie sagt, ich hätte in letzter Zeit sehr an Souveränität gewonnen. Früher hätte ich mich wohl gar nicht erst aus dem Zimmer getraut in meinem  momentanen Zustand. So im Schlafanzug mit ungewaschenen Haaren, weil ich  seit letzen Donnerstag weder Duschen konnte, noch durfte und als Krönung ein schickes Urinbeutelchen als Handtasche. Ja und heute? Da war es mir schlicht egal, was die Leute denken. Es war mir so egal, das ich vorher nicht mal ne Jogginghose übergezogen, geschweige denn, den Urinbeutel geleert habe. Das ist schließlich ein Krankenhaus, da ist es normal, das die Menschen nicht im allerbesten Zustand sind und das wirkt sich nun mal auf das äußere aus. Aber wenn es aus irgendeinem Grund notwendig gewesen wäre, ich wäre so auch quer durch O gelaufen. Und sogar so bis nach Hause gereist. Am besten noch in einem schicken, roten Minirock. Damit meine dekorativen, weissen Trombosestrümpfe besser zur Geltung kommen. Inclusive des Lochs, das aus unverständlichen Gründen dort eingefasst ist und aus dem jeweils der große Zeh herausschaut. Aber ich glaube, wenn ich so rumlaufen würde, würden die Leute Reihenweise tot umfallen, oder zumindest an akutem Augenkrebs erblinden &#61514;  Jedenfalls, mir ging es einfach gut damit. Diese kleine und doch so große Expedition hat mir einfach gut getan.&lt;br /&gt;
Die Brille aufsetzen, die ich bisher im Krankenhaus nicht brauchte, damit ich sehe, wo ich hinlaufe, und die bei Tante Aurisa unvermeidliche Gürteltasche mit all meinen wichtigen Sachen drin umzuschnallen, das ist fast so wie wenn Auris Schwert und Rüstung für den Kampf anlegt  :-))  da fühle ich mich endlich wieder gefechtsbereit. Wenn auch momentan nur eingeschränkt. Mein größtes Problem derzeit, abgesehen vom Urinbeutelchen, ist, eigentlich nur, dass ich die Wahl habe zwischen folgende Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
1.	Liegen: Dabei geht es mir eigentlich gut  nur der Allerwerteste tut noch weh, solange ich noch in diesem Knickbett liegen muss.&lt;br /&gt;
2.	Stehen: Da tut mir nichts weh, aber ich bin immer noch sehr zittrig und schwach auf den Beinen&lt;br /&gt;
3.	Sitzen: Da tut mir der Popo weh und die OP Narbe oder der Stent, der immer genau da unten drückt und da bei bin ich kaum weniger zittrig als im Stehen.&lt;br /&gt;
Tja und wie mans macht, macht mans falsch. Ansonsten war es einfach ein guter Tag, der mich wieder ein Stückchen weiter gebracht hat. Mal schauen, wie es jetzt weitergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß euch allen &lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch mal einen großen Dank an Anke, die den Blödsinn, den ich hier schreibe, abtippen muss.&lt;br /&gt;
PS: Ja und das ich hier an einem einzigen Tag so viel Unsinn zusammengeschrieben habe, zeigt wohl, das es mir so schlecht nicht gehen kann.:-)</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-21T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2550140/">
    <title>Die ersten Schritte in ein neues Leben</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2550140/</link>
    <description>Die. 15. 8.&lt;br /&gt;
Und wieder so eine Nacht. Trotz Schlaftabletten nur wenige Std geschlafen.  Dann, irgendwann so um 3 Uhr (oder früher) wach geworden und nicht mehr einschlafen können. Wie soll man da auch müde sein, wenn man den ganzen Tag im Bett liegt und sich kaum bewegen darf. Heute morgen dann kurz nach 6 Uhr, als es endlich hell genug war meine Uhr abzulesen, hab ich es dann riskiert, mich ganz vorsichtig auf die Bettkante zu setzen und zum ersten mal seit 5 Tagen wieder aufzustehen. Ich wollte zum Bad, mich endlich mal wieder vernünftig waschen, aber die aufkommende Schwäche und Übelkeit machten mir schnell klar, dass das wohl doch keine so gute Idee war. Also habe ich erstmal schweren Herzens den Rückweg angetreten. Ich hab ja so  eine gewisse Neigung immer mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, aber ich kenne auch meine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 1/2 Std später kam dann die Schwester um meinen Blutdruck zu messen.  120 zu 80 also eigentlich optimal. Trotzdem war ich auch da noch sehr wackelig auf den Beinen, dass ich den Gang zum Bad noch mal bis nach dem Frühstück verschoben habe. Oh man, es ist unglaublich, wie schwer es einem fallen kann zu stehen, nach nur ein paar Tagen im Bett. &lt;br /&gt;
Ach ja, und noch eine nicht ganz unwichtige Erfahrung hab ich hier so ganz nebenbei auch gemacht: Ich bin nicht abhängig, weder vom Fernsehen, Kaffee, Schokolade oder sonst was. Zu Hause läuft bei mir zwar viel der Fernseher, aber eher nebenher während ich noch anderes mache. Hier hab ich bisher kein einziges mal Fern gesehen, ich habe gar nicht das Bedürfnis danach. Und statt Kaffee trinke ich hier Tee, obwohl es auch Kaffee gäbe. Und obwohl ich Tee nicht besonders mag und auch nie trinke. Und den trinke ich auch nur, weil man damit besser den Geruch des Schmerzmittels aus den Mund bekommt, als mit Wasser. Und zur Abwechslung vom ewigem Sprudel. Ja und ebenso wie Fernsehen und Kaffee, vermisse ich auch den Süsskram, den ich zu Hause oft esse wie ich dort Kaffeetrinke und Fernsehe, nicht besonders. Kar freu ich mich darauf, zu Hause mal wieder einen richtig guten Kaffee zu trinken, mal wieder eine Tafel oder einen Riegel Schokolade zu essen und wieder die eine oder andere Sendung zu schauen, aber ich brauche es nicht zum Leben und ich bin schon gar nicht süchtig danach. Und das ist doch durchaus eine gute und wichtige Erkenntnis finde ich. Was ich dagegen sehr wohl brauche, hier im Krankenhaus,  und auch für den Rest meines Lebens ist, menschliche Nähe, Wärme, Zuwendung. Ohne eure Anrufe und Brife würde ich mich hier verdammt einsam und verlassen fühlen. Und das alles würde mir viel mehr zu schaffen machen. Ohne Menschen die man mag oder die einen mögen, könnte man vielleicht überleben, aber das wäre kein lebenswertes Leben mehr.  Und darum noch mal ein Danke an euch, die mich nicht vergessen haben. Die Zeit mit euch  gemeinsam damals bei 20 six  war sehr wichtig für mich und ich kann nichts versprechen, aber vielleicht wird sie das auch bei Twoday in Zukunft wieder sein..denn eins ist klar: DIE Aurisa, die zu euch zurückkommen wird, wird eine andere sein, als die, die euch zur OP verlassen hat. Und das nicht nur in körperlicher Hinsicht. Und das wird sich auch auf mein Blogverhalten auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Nachtrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein besonderer Dank geht heute an Schlafmütze, deren Päckchen mich heute ganz unerwartet traf Danke für die schönen Büchlein und danke für deine lieben Worte. Mir kamen vor Rührung ein paar Tränen und ich freu mich sehr, dich bald mal kennenlernen zu dürfen &#61514; &lt;br /&gt;
Danke auch an Buchfinder, Windrider, Zeo, Herr Wolf, Viviana und all die anderen die mir Grüße ausrichten ließen, oder mir im Blog alles Gute gewünscht haben, nachdem ich weg war. Weil ich den ja derzeit nicht lesen kann, kann ich auch nicht alle namentlich aufzählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans..falls du meine nr. Icht bekommen konntest, werde ich versuchen, dich per handy zu erreichen. Es wird aber noch einige Tage dauern um dafür vor die Kliniktür gehen zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nachtrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Schritte gegangen bin ich jetzt zwar, aber immer noch sehr unsicher auf den Füssen. Ansonsten sollte heute eigentlich der Blasenkatheter entfernt werden und ich soll ein Sitzbad nehmen, beides wurde dann aber auf morgen verschoben, weil sie heute soviel Arbeit hatten. &lt;br /&gt;
Liebe Grüße &lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Brief ist auch schon da. &lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.&lt;br /&gt;
Gruß Anke</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2549854/">
    <title>Freude und Erleichterung</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2549854/</link>
    <description>Montag 14. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
Die Tage hier sind gar nicht mal so wahnsinnig schlimm, wenn nur die Nächte nicht wären. Tagsüber ist immer wieder was los, das einen ablenkt, nachts dagegen liege ich die meisste Zeit wach, wegen den Schmerzen und darf nich wegen der OP Narben nicht mal anders hinlegen. Also versuche ich die ganze Nacht eine nicht so schmerzhafte Liegeposition zu finden, um vielleicht doch ein wenig schlafen zu können. Und die Umstände erleichtern das auch nicht gerade..Meine Zimmergenossin ist vorigen Donnerstag entlassen worden. Und seit Freitag bin ich jetzt mit einer älteren Frau auf dem Zimmer. Ich glaube nicht, das sie von meiner TS  weiß, Für sie bin ich wohl einfach Frau K. fertig ausGerade viele ältere Leute kommen wohl gar nicht auf die Idee, dass sie mit einer TS auf dem Zimmer liegen könnten. Na ja, jedenfalls war auch diese Nacht wieder sehr bescheiden. Als ich dann am Abend gerade mal etwas eingenickt war, kam dann um 22 Uhr die Nachtschwester. Und schon war es wieder vorbei mit schlafen. Dann hat sie noch ein paar mal die Infusion gewechselt.  Als die Prozedur endlich vorbei war,  hat mich dann meine Zimmergenossin, die sehr unruhig schläft und auch noch ordentlich schnarcht, wach gehalten. Und dann die Liegeschmerzen eben.viel geschlafen hab ich dementsprechend heute nicht. Morgens war ich dann wie gerädert und wusste nicht, wie ich liegen sollte. Der Tag fing also ziemlich mies an und dann kam der Nachmittag mit nochmaligem Verbandswechsel, wo Dr A. sich das alles mal ansehen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er war regelrecht begeistert darüber, wie gut er es trotz der Probleme hinbekommen hat. Alles sieht gut aus, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die man bei der Nach OP korrigieren kann. Keine Entzündung, kein Fieber. Nur geringfügige Schwellungen, Tie Tiefe sei auch gut und der allerwichtigste Punkt; die Neoklitoris scheint es doch überstanden zu haben. Ganz sicher ist es noch nicht, aber wahrscheinlich wird sie NICHT absterben wegen zu geringer Durchblutung. Ihr könnt mir glauben, DA war ich wirklich ganz aufgeregt und SEHR erleichtert!!! Und hinterher in meinem Zimmer sind dann auch ein paar Freudentränen geflossen, vor lauter Freude und Erleichterung. Aber das sind noch längst nicht alle guten Nachrichten. Eigentlich sollte der Verband ja nur gewechselt werden, aber da alles so gut verheilt ist, kann er schon ganz weg. Und eigentlich sollte ich nach der OP eine ganze Woche im Bett bleiben, aber wie es aussieht, darf ich schon morgen, die ersten, zaghaften Schritte aus dem Bett machen. Und heute bekam ich dann auch, seit letzten Montag früh, zum ersten mal wieder etwas richtiges zu essen, weil ich, wenn ich dann zur Toilette muss, wieder Stuhlgang haben darf. Anja hat wohl doch Recht. Sie meinte ich hätte eine gute Wundheilung und meine Konstitution sei so gut, dass ich das alles gut überstehen würde. Sie konnte es ja kaum glauben, als ich sie schon am Freitagvormittag nach der OP angerufen habe. (Ich, Anke, übrigens auch nicht) und meine Stimme dann auch ganz normal klang. Offenbar kommt es mir nun zugute, dass ich körperlich immer so fit bin und mein Körper dadurch wohl fit genug ist, so was gut wegzustecken. &lt;br /&gt;
Jedenfalls, so mies der Tag auch anfing, so gut endete er dann doch noch. Ich bin ja SOOOOO froh, und erleichtert, dass jetzt doch alles gut zu werden scheint. Und morgen beginnt dann mein  Weg auch als körperliche Frau Schritt für Schritt in mein neues Leben. .&lt;br /&gt;
NACHTTRAG&lt;br /&gt;
Ganz herzlich bedanken wollte ich mich noch bei Anke und Doremi für die Anrufe und das sie meine Blogs führen während ich es nicht kann. Danke auch an Shania , Conni, Schlafmütze und Conny für eure Anrufe. Außerdem angerufen haben noch meine Schwester, Weitergeherin, die einige sicher noch von 20 six Zeiten kennen, und F. Dann noch D ein alter Chatbekannter und natürlich Anja unzählige male. Und ein besonderes Dankeschön an Vistina für die wunderschöne Briefkarte. Ich liebe Fantasy und ich liebe Pferde, da konnte sie mit einem Einhorn kein besseres Bild für mich aussuchen. Und dann diese tollen Glanzeffekteeinfach Klasse. Diese Karte werde ich, auch, wenn ich schon lange wieder zu Hause bin, immer wieder gerne ansehen.&lt;br /&gt;
Euch allen ein großes Danke, dass ihr an mich gedacht habt. Ohne all die Anrufe und die Post wäre ich mir ziemlich einsam vorgekommen. &lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, ob es sowas wie positive Energie gibt, aber vielleicht hat es ja geholfen, das so viele liebe Menschen an mich gedacht haben, das es trotz der erheblichen Komplikationen, doch alles gut verheilt und eben nicht abzusterben scheint.&lt;br /&gt;
Lieben Gruß euch allen&lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2544046/">
    <title>Neue Post aus dem Krankenhaus</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2544046/</link>
    <description>Hier nun der erste Brief von Klaudia nach der OP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tage nach der OP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo alle zusammen&lt;br /&gt;
Heute ist Sonntag der 13. 8. Die OP liegt nun also 3 Tage hinter mir. Das ich jetzt erst schreibe liegt nicht daran, das es mir schlecht ging, sondern das ich ans Bett gefesselt war. Nicht mal aufsitzen durfte ich. Und so schreibt es sich verdammt mühsam. Das ich hier seit der OP im Bett liegen muss und mich so gut wie gar nicht bewegen darf, weil sonst die OP Nähte aufreißen könnten,  ist dann momentan auch mein größtes Problem. Man glaubt gar nicht, wie weh einem dann bald schon der Allerwerteste tun kann.&lt;br /&gt;
Aufgewacht bin ich in der Nacht zu Freitag direkt wieder in meinem Zimmer, nachdem am Donnerstag  morgens alles  ganz schnell ging. Um 6.30 Uhr wurde ich schon abgeholt und so eine Std später war ich bereits schon narkotisiert. Freitag ging es mir dann schon recht gut. Schmerzen hab ich nur, wenn ich mich ungünstig bewege oder huste. Wenn da nur nicht dieser Liegeschmerz wäre.deswegen konnte ich die letzten zwei Nächte nicht schlafen. Tja, und die OP selbst, ist eigentlich gut verlaufen. Eigentlich.wenn es da nicht ein Problem gegeben hätte. Möglicherweise (der Arzt meinte sogar wahrscheinlich)   Wird der Teil der Eichel, der als Neoklitoris in die Neovagina eingesetzt wurde, absterben, wegen Vernarbung an der Unterseite der Eichel. Der eine oder andere langjährige Mitleser wird sich wahrscheinlich erinnern,  dass ich bei 20 six einmal einen Teameintrag geschrieben habe, wie es zu dieser Vernarbung gekommen ist. Und diese Jugendsünde von vor 25 Jahren wird mich nun vielleicht meine Neoklitoris kosten. Das wäre ein hoher Verlust. Dem Arzt muss ich aber auch zum Vorwurf machen, dass er mir so was erst hinterher sagte. Schließlich war ich vorher 2  mal in O. Er hat sich beide male mein Glied angesehen und diese Vernarbungen waren schon deutlich sichtbar. Aber vorher kam  kein Wort davon. Hätte er vorher was gesagt, hätte ich darüber nachgedacht, ob ich die OP trotzdem noch machen lassen will. Ich als kleine medizinische Laiin  hatte natürlich keine Ahnung, dass das ein Problem sein könnte. Aber es bleibt bei dem, was ich gesagt habe. Egal wie das Ergebnis wird, ich werde damit klar kommen. Und falls meine zukünftige Sexualität durch den eventuellen Verlust der Neoklitores eingeschränkt sein sollte, werde ich auch damit leben können.&lt;br /&gt;
Heute stand dann zum ersten mal Verbandswechsel an. Und wie könnte es da anders sein? Natürlich lief da auch nicht alles wie geplant. Der Stent, dieser Platzhalter, den ich nun erstmal einige Monate in der Neovagina tragen muss, damit die nicht einfach wieder zuwächst, wollte da nämlich partout nicht mehr raus. Die Ärztin die sich daran versucht hat, die übrigens auch bei der OP dabei war, meinte, so was hätte sie noch nicht erlebt.  Sonst flutschen die Dinger wohl eher zu leicht raus..jedenfalls wollte sie nicht riskieren etwas kaputt zu machen Und da ihr Chef, Dr. A. der Operateur heute nicht da ist, findet die ganze Verbandswechselprozedur morgen noch mal statt. Und hoffentlich geht das Ding dann raus, ohne Schaden anzurichten. Tja, wie fragte Anja mich einmal: warum kann bei uns (dir und mir) nicht mal etwas ohne  Probleme ablaufen? Und wie hab ich ihr spontan geantwortet? Weil es dann ja keine Herausforderung wäre. Also werd ich mir mal wieder Mühe geben, all die unvorhersehbaren Probleme und vor allem den Umgang damit, als Herausforderung für mich anzusehen.&lt;br /&gt;
Lieben Gruß euch allen&lt;br /&gt;
Aurisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzug folgt</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-17T22:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2521179/">
    <title>Neue Nachricht von Klaudia</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2521179/</link>
    <description>Zuerst einmal soll ich im Namen von Klaudia allen recht herzlich danken für die Anrufe und für die netten Wünsche hier im Blog. &lt;br /&gt;
Aber leider scheint es eine schlechte Nachricht zu geben. Sie schrieb ja in einem Brief (wie ihr lesen könnt)  das es passieren kann, das Hautabstossungen vorkommen können. Es wurde ja aus dem Peniskopf die Neoklitoris gemacht und scheinbar wird da die Haut abgestossen. Beschwerden hat sie keine, aber bemerkbar gemacht hat es sich wohl doch. Heute ist der erste Verbandswechsel. Da kann man wohl näheres sagen. Wenn dem so ist, kann man leider nichts daran ändern sagt sie. Aber sie ist sehr tapfer und meint, das sie auch damit zurechtkommen wird. Warten wir einfach mal ab. Ansonsten geht es ihr soweit gut und ich soll euch alle ganz lieb grüßen. Sie freut sich weiterhin über jeden Brief oder Anruf. Ihr ist es ja leider schlecht möglich zu telefonieren, auf Grund der hohen Kosten.&lt;br /&gt;
Lieben Gruß Anke</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
    <dc:subject>Geschlechtsangleichung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sternschnuppi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-13T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aurisa.twoday.net/stories/2518210/">
    <title>Von Rohrreinigern, Sitzbäder und gebügelten Geldscheinen 3. und letzter Teil</title>
    <link>http://aurisa.twoday.net/stories/2518210/</link>
    <description>Hallo zusammen&lt;br /&gt;
Hier nun der vorerst letzte Bericht von Klaudia. Da sie nun ja erstmal eine Woche stramm liegen muss, wird es eine Weile dauern, bis ich wieder Post bekomme. Aber ich werde sie von Zeit zu Zeit anrufen. So erfahre ich ja auch, was es neues gibt und kann euch dann auch so auf dem Laufenden halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen fühlte ich mich schon ein wenig schwach und zittrig. Da macht sich halt bemerkbar, das ich seit über 2 Tagen nichts mehr gegessen habe, außer Suppe ohne Inhalt. Das Handyguthaben ist auch immer noch verschollen. Ich würde ja gerne in die Stadt zur Bank gehen, um nachzusehen ob das Geld für das Handy vom Konto abgebucht wurde. Am Montag war es noch nicht abgebucht, obwohl ich die Überweisung schon am Freitag eingeworfen hatte  aber das wird wohl nichts. Ich kann hier nicht weg, muss immer noch auf das Aufklärungsgespräch für die OP  warten, das eigentlich schon gestern stattfinden sollte. Ja, und eben habe ich erfahren, das morgen hier in der Klinik Streiktag ist  na superdas habe ich ja schon lange befürchtet, das meine OP wegen der Klinikärzte verschoben wird. Stattfinden soll sie aber morgen, irgendwann.Wann, kann man mir wegen dem Streik jetzt noch nicht sagen. &lt;br /&gt;
Eben  gegen Mittag, war ich noch zu 2 Aufklärungsgesprächen. Erst bei einem Assistenzarzt wegen der OP und dann noch bei einen Anästhesisten wegen der Narkose. Allzuviel neues habe ich dabei nicht erfahren, schliesslich beschäftige ich mich schon eine Weile mit dem Thema. Natürlich wusste ich schon, das die Schwellkörper und die Hoden entfernt werden, Das ein Hohlraum im Unterleib geschaffen wird in dem dann die Penishaut geklebt wird um die so geschaffene Neovagina auszukleiden. Und es war auch nichts neues für mich, das die Harnröhre verkürzt und dann dort eingesetzt wird, ebenso wie der Peniskopf, bzw ein Teil davon, dienen als Neoklitoris. Auch die möglichen Komplikationen wie die Vernarbung der Harnröhre, bis hin zum Harnröhrenverschluss, mögliche Verletzungen von Darm, Blase oder Harnröhre bei der OP, absterben von Gewebe, widerverschliessen der Neovagina, waren nichts neues für mich. Nach der OP muss ich dann eine ganze Woche im Bett liegen bleiben und das mit angezogenen Beinen um die Spannung aus dem Unterleib zu nehmen, damit die Nahtklammern dort nicht aufreißen. Das wird keine leichte Zeit werden. Nach ein paar Tagen würde man da auf dem Zahnfleisch daher kommen hat mir der Assistenzarzt schon angekündigt. Nun ja, auch das wusste ich vorher schon. Aber auch die Zeit wird irgendwann rum gehen. Ach ja, deswegen auch das Abführmittel, wie ich jetzt erfahren habe. Damit man in dieser Woche möglichst keinen Stuhlgang hat. Darum bekommt man in dieser Zeit Abführmittel die bereits im Dünndarm aufgenommen wird. Und noch etwas habe ich erfahren, das ich noch nicht wusste. Bei dieser OP wird die Neovagina noch NICHT zusammengenäht, so das die Scharmlippen auseinanderstehen.  Das wird dann erst in einem halben Jahr bei der Nach OP gemacht. Dafür muss ich dann noch mal so 1  1 ½ Wochen ins Krankenhaus und dann noch so ein viertel Jahr, bis alles verheilt ist und man, wenn alles gut geht, das endgültige Ergebnis sieht. &lt;br /&gt;
Ja, viel wird sich vermutlich heute nicht mehr tun, Eventuell will Dr. A. der Operateur noch mal mit mir sprechen, aber das war es dann auch wohl. Heute Abend bekomme ich dann schon das erste Schlafmittel, und irgendwann morgen früh, wann genau weiß ich immer noch nicht, geht es dann los. Sicher nicht so spät, da die OP 5  7 std dauern soll. Ich will diesen Brief dann heute noch zur Post bringen, da ich nicht weiß, ob ich morgen noch Gelegenheit dazu habe. Darum mach ich nun hier auch Schluss. Wenn ihr das lest, hab ich bestimmt schon alles hinter mir. Ansprechbar bin ich wahrscheinlich  erst wieder so ab Samstag, Sonntag. Besuchbar  frühestens ÜBERnächstes Wochenende.  Zumindest bisher gibt es keine Anzeichen dafür, das ich wie in Essen, die Flucht ergreife. Klar freu ich mich nicht gerade auf die nächste Zeit, die wird hart werden, und klar, hab ich ein wenig Herzklopfen, aber die Zweifel, ob ich das richtige tue, die ich in Essen hatte, sind nicht mehr da. Also dann: das war mein erster und letzter Brief vor der OP. Auf  Wiederlesen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße euch allen&lt;br /&gt;
Aurisa.     .</description>
    <dc:creator>Sternschnuppi</dc:creator>
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